IIZ - Interinstitutionelle Zusammenarbeit
 

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Periodisches Arbeitsprogramm der nationalen IIZ-Gremien

 

Das Arbeitsprogramm 2017/2018 basiert auf den untenstehenden inhaltlichen Schwerpunkten. Es sieht eine Priorisierung durch konkrete Aktivitäten/Projekte aufgrund aktueller Herausforderungen vor. Es setzt sich aus IIZ-Projekten und assoziierten Projekten zusammen.

  1. Professionalisierung der Koordination und Zusammenarbeit sowie Aufzeigen von guten Beispielen eines wirkungsvollen Massnahmeneinsatzes in den Schnittstellen der Integrationsmassnahmen – namentlich der ALV und öAV, der Sozialhilfe, der IV sowie im Bereich Migration.
  2. Verstärkung der Bildungs- und Arbeitsmarktintegration bei den gefährdeten Zielgruppen der Sozialhilfebeziehenden, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, gering qualifizierten Erwachsenen sowie von spät eingereisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, vorläufig Aufgenommenen und Flüchtlingen (Grundkompetenzen und Berufsabschluss).
  3. Sensibilisierung und Verstärkung der Zusammenarbeit mit zentralen Akteuren im Bereich der Gesundheit und der sozialen Sicherheit.

IIZ-Projekte werden durch den Beschluss der IIZ-STG lanciert.  IIZ- Projekte liegen im Schnittstellenbereich der Zuständigkeiten mehrerer IIZ-Partner; eine enge Abstimmung und Koordination mit den IIZ-Partner ist von Bedeutung. Die Zuständigkeit für diese Projekte liegt jedoch weiterhin beim jeweiligen Projektträger.

Assoziierte Projekte sind nicht durch das STG IIZ lanciert worden, aber von Relevanz für die IIZ-Partner. Assoziierte Projekte haben im Rahmen der IIZ reinen Informationscharakter.

 

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